Aus der Gemeinde Breuna

Breuna.Wappen.png

 

Nordhessen  -  Süd-Ost-Westfalen  -  Südliche Niedersachsen

Grundherrschaft und Grundbesitzer: 1341 war das Dorf hessisches Lehen der von Calenberg (Rev.). 1457 wurde es an Heinrich von Gudenburg verkauft (UA von Calenberg). Daraufhin war es Lehen dieser 1534 ausgestorbenen Familie (Landau, Ritterburgen 4, S. 257). Schließlich war Breuna Lehen der Familie von der Malsburg (Rev. v. 1541-1824).

 

Matthias Weete - der Astronom von Breuna

und die Familiennamen

Rumpf  -  Pilger  -  Ortwein  -  Hiller

Register über die Kriegsschäden zu Breuna " 1637,  Best.: 4h / 142/1 "

Oncost Vnd schaden deren von Breun[a], vom Obersten Joan von Lutersheim Anno 1637 am 4 vnd 5. [Septem]bris. Zu gefüget, onerachtet, se in der contribution Zu Wartberg [Wartberch] gewesen vnd se in schutz vnd schirm, gegen die contribution genommen worden.

blz.1

Hartman Rumpff Gorgen sin Knaecht - Hartman Grafen vnd sin sohn Cortt

blz.2

Anna Bernt Heineken, relicta - Cortt Heinemanß - Anna die Räterin, Gobhart Meyenscheins Wittwe - Lucia, Gerlach Wilhelms Wittwe - Anna Ursula Scheffers - Henrich Mordian Schott - Elsabeht, Joan Ottens Wittwe, Franz von Bonna, relicta - Herman Meitzen - Elsabeht Witten

blz.3

Eccart Weiffenbach - Lips Andreae - Tonies Meitz - Henrich Schlenken - Cortt Schwedessen - Joan Ssoßmann Anna, Hanß Andreae Wittwe - Jacob Alermanß - Carl Harttman

blz.4

Otto Floriken - Lips Schwedessen - Joan Schweens - Trina von Gronenbeck - Hanß Schweens - Jost Nolten - Joan Huls - Henrich Florikens Kinder

blz.5

Herman Weymar - Joan Kosters - Joan Stempels - Herman Steubesandt, der Schneider - Jacob Schwedessen Trina Frissen, Jost derer Knaecht

blz.6

Joan Flrikens Wittwe - Lips Klancken - Reinhart Lohrmanq - Thomas Kuntz - Stephan von Eln - Elsa, Ludwig Schweens relicta - Gorgen Potter - Hanßweber, der Meurer

blz.7

Gorgen Degenhartts Wittwe - Sting Lambrecht - Thies Weiffenbach - Ric[us] von Eln junior

blz.8

Gorg[en] Besten - Jost Simmern - Margreta, Henrich Bestens Wittwe - Joan Werens Wittwe - Cortt Weiffenbach

blz.9

Cortt Thias - Der Eseltreiber Vnd Pütteman - Joan Vnd Ric[us] von Eln, Vatter Vnd Sohn - Jo[hann]es Hennekens Wittwe - Lips von Eln - Eckbracht Brunß - Joan Liffraht - Herr Gorgen Vietor, Pastor

blz.10

Lips Bruns - Jost Ernst - Tonies Floriken - Ursula Rumpff - Hanß Gorg[en] - Claus Pfankuch - Hans Henrich Lips - Heimraht Poppenheger

blz.11

Trina, Joan Benckers Wittwe - Joan Herman, der Schmitt - Gorgen Kosters - Martin Wieman - Davidt Weiffenbach - Trina Adolphs, Heidenrichs Wittwe

blz.12

Jo[hann]es Beunemanß - Stephan Ludwiges - Jo[hann]es Fuchß - Joan Rumpff

 

 

Matthias Weete - der Astronom von Breuna

von Wilhelm Winter II

Im Norden des Wolfhager Landes, zur Diemel hin, liegt das Dorf Breuna. Beim evangelischen Pfarramt Breuna, dessen erhaltene Kirchenbücher 1661 beginnen, befindet sich auch eine Pfarrer-Chronik. Einer der bedeutendsten Pfarrer, die in ihr verzeichnet sind, war fraglos Matthias Weete. Er stammte aus Breuna selbst. Am 24. Februar 1651 wurde er dort geboren als Sohn des Johannes Weete, der 1668 Vorsteher der Gemeinde war, und der Elisabeth Kepper. Er wuchs in Breuna heran und wurde dort schon 1662 konfirmiert von seinem späteren Schwiegervater, dem Pfarrer George Kersting. Dieser mag sich des begabten Knaben angenommen und ihn durch Privatunterricht gefördert haben. Er besuchte um 1670  die Gelehrten-Schule in Kassel, also das dortige Gymnasium. Schon damals muß bei ihm die Idee lebendig geworden sein, einen Volkskalender herauszubringen. Offensichtlich bestand ein Mangel an derartigen brauchbaren Kalendern. Schon 1673 verwirklichte er seine Idee und gab fortan Jahr um Jahr den   „H e s s i s c h e n   S c h r e i b-, M ä r k t e-   u n d    C h r o n i k e n – C a l e n d e r“   heraus, der mit der Zeit so bekannt wurde, dass die Käufer ihn nach seinem Verfasser allgemein nur den   „W e e t e“   nannten.

 

Es fehlt uns jede Nachricht darüber, ob Weete seinen Kalender 1673 – 90 von Kassel oder von Breuna herausgab. Anscheinend hatte seine Mutter, die 1679 Witwe wurde, darauf gedrungen, dass er zu einem regelrechten Abschluß seiner Ausbildung kam. Nach Erlangung der Universitätsreife an der „Casselschen Schule“ ließ er sich am 12.11.1681 als Stud. theol. in Marburg immatrikulieren, legte seine theol. Prüfungen ab, wurde zu Michaelis 1690 Pfarrer zu Breuna und heiratete kurz darauf die Tochter seines Vorgängers Dorothea Elisabeth Kersting. Er wird seine Anstellung wesentlich der Familie von der Malsburg zu verdanken, die dem begabten, gewissenhaften jungen Mann die Breunaer Pfarrstelle, ihr Patronat, zuerkannte. Er bewirtschaftete selbst von der Pfarrpfründe 20 Acker Land, zwei Acker Wiesen und vier Acker Garten, hatte freie Wohnung, Holznutzung und Mastfreiheit im Walde. Die übrigen Ländereien der Pfründe: vier Hufen (140 Morgen), hatte er verpachtet und erlöste daraus jährlich 44 Reichstaler, 12 Albus, 6 Heller Geld sowie 9 Viertel, 5 Metzen Korn (Roggen) und 10 Viertel, 15 Metzen Hafer, hatte also ein für damalige Zeit gutes Einkommen.

 

Ganz leicht wird er es in Breuna nicht gehabt haben, davon zeugen Streitigkeiten mit Breunaer Einwohnern. Er hatte auf dem Pfarrhof einen von der Kirchengemeinde erbauten Ziehbrunnen, der noch heute vorhanden ist. Seine Abwesenheit während des Neubaues des Pfarrhauses, hatten sich sein Nachbar George Wasmuth und dessen Schwiegersohn zu Nutze gemacht, ihm den Zaun versetzt, den Weg zur Pfarrscheune und Hofreyde versperrt, den Brunnen benutzt, auch bei „Nacht und Nebel“ diesen ganz ausgeschöpft „und mihr das Nachsehen gelassen“. „So schändlich genötigt“ hat Pfarrer Weete dann seinen Brunnen verschlossen und Wasmuth samt seinen Schwiegersohn „bei der Regierung klagbar gemacht“. Um seinen Pfarrhof gegen weitere Übergriffe zu sichern, hat er 1713 „durch den fürstlichen geschworenen Landmesser Johann Thomas Kleinschmidt das neue Pfarrhaus, Back- und Brauhaus, Scheune und Schweinestall nebst Miststätte und zugehöriger Hofreyde, auch den Obst-, Küchen- und Krautgarten, welches alles am Felde her nunmehr mit einer lebendigen Hecke umgeben und verwahret, auf 2 ¾ Acker vermessen lassen“. Im Jahre 1706 berichtet er, „dass keine Konfirmation gehalten wurde, weil die Eltern wegen des Lesestreites, den die Gemeinde mit dem Schulmeister und gegen mich, den Pfarrer, so boshaftig angefangen und beim fürstlichen Consistorium getrieben – auch die Kinder nicht dem Schulmeister zugeführt – sich keiner Ordnung unterwürfig zu machen, so dahin leben. Warlich aber leyder! Ein erbärmlicher Zustand!“ Der Gemeinde fehlte offensichtlich jede Einsicht darin, das sie in Weete einen tüchtigen und bedeutenden Pfarrer besaß. Jedenfalls war er ein rühriger Mann, dem es darum ging, das Pfarrei- und Kircheneigentum in Ordnung zu halten. Das alte Pfarrhaus war baufällig geworden. Er ließ es abreißen und 1711 – 12 ein neues erbauen. Er stelle 1725 ein genaues, 83 Seiten umfassendes Grundregister der Pfarrei auf und legte auch ein Familien-Register für die Gemeinden seines Kirchenspieles an, in dem 318 Familien mit den Familienvätern, ihren Frauen und sämtlichen Kindern waren. Eine solche systematische Aufstellung als Ergänzung des Kirchenbuches begegnet uns in keiner anderen Gemeinde des Kichenkreises Wolfhagen. 1702 verfasste er ein Buch über das „Hochadelige Malsburgische Almosenwerk zu Breuna“, das bereits 1553 für Breuna, Nieder- und Oberelsungen gegründet worden war und über beträchtliche Gelder (4118 Reichstaler, 16 Albus, 11 Heller) verfügte. Schon in dem folgenden Jahr 1703 verfasste Weete eine dem Landgrafen Carl gewidmete astronomische, 37 Seiten umfassende Schrift über die Bewegung der Himmelskörper. Dieses Werk enthält viele Zeichnungen und Tabellen von Weetes Hand, es fußt auf dem damals wohl sehr anerkannten Astrologen Philipp Lansbergii, enthält aber selbständige astronomische bzw. astrologische Berechnungen. Die Schrift blieb in der Landesbibliothek zu Kassel erhalten.

Eine große Tragik lag über Weetes erster Ehe mit Dorothea Elisabetha Kersting. Bei ihrem Tode am 22.08.1728 schrieb er: „nachdem sie 36 Jahre fast meist das Bette hüten müssen“. Sie war also wohl seit der Geburt ihres einzigen Kindes 1693, ständig krank. Der Sohn aus dieser Ehe, Johann George, starb im Alter von 17 Jahren an den Kindsblattern. Nach dem Tode der ersten Frau verheiratete sich der 78-jährige Witwer 1729 noch ein zweites Mal und zwar mit der erst 24 ½-jährigen Pfarrerstochter Margarete Magdalena Schrecker aus Oberelsungen. Aus dieser Ehe ging ein Kind hervor, die am 17.06.1730 geborene Tochter Anna Martha, die gesund heranwuchs und sich 1749 verheiratete. 

Nach fast 50-jähriger Amtstätigkeit starb Pfarrer Weete am 14. Juli 1739, im Alter von 88 ½ Jahren. Pfarrer Held aus Westuffeln und Pfarrer Schultze aus Niederelsungen predigten drei Tage später an seinem Grabe auf dem Friedhof zu Breuna. 

Weetes bedeutendste Leistung war fraglos die Herausgabe des Hessischen Schreibkalenders, den er 66 Jahre lang redigierte, und der noch fünf Jahre nach seinem Tod unter seinem Namen herausgegeben wurde, ohne Zweifel, um die Käufer glauben zu machen, es sei noch immer der ihm so sehr vertraute „Weete“. Von 1745 bis 1766 hieß es dann auf dem Titelblatt „nach dem Weetischen“. Unter wechselnden Herausgebern wurde der beliebte Kalender noch lange fortgesetzt, bis er schließlich in einem Kasselischen Kalender aufging. Zu Weetes Lebzeiten, seit 1709, besaß sein Kalender ein Privileg zum alleinigen Verkauf im Kurfürstentum Hessen, dies Privileg wurde alle zehn Jahre erneuert. Leider sind die Kalender nur zum kleinen Teil erhalten geblieben, 12 Jahrgänge finden sich im Archiv des Pfarramtes Altenhasungen (Kreis Wolfhagen), die Marburger Universitäts-Bibliothek besaß einige, die aber bei der Auslagerung der Buchbestände im 2. Weltkriege verloren gingen. Einige Jahrgänge werden in der Murhardschen Bibliothek und Landesbibliothek in Kassel aufbewahrt. 

Der Titel des Kalender lautet (1690): „Alter und Neuer Hessischer Schreib-, Märckte- und Chronicken-Calender auff das 1690. Jahr Christi auff den hessischen Horizont gerichtet. Darinnen nebst dem täglichen Lauff der Sonnen und des Mondes, auch der übrigen Planeten Lauff und Stand, derselben Aspekten und darauß folglichen Mutmaßung des Gewitters und anders zu finden ist. Auch abseitlich die Regierung derer Herren Landgraffen zu Hessen und was sich darunter merckwürdiges hin und wieder zugetragen, denen wahren Historien gemäß hinbey gefüget und fortgesetzet wird durch  M A T T H I A M   W E E T E   /   B r e u n a  –  HassumCassel, in Verlegung Christoph Fernauen / Buchbindern. Als Anhang des Kalenders folgt ein „P r o g  n o s  t  i c o n   A s t r o l o g i c u m, welches ist das zweyte nach dem 422. Schaltjahre, nach der gnadenreichen Geburt  und Menschwerdung unseres Herrn und Heylands Jesu Christi MDCXC. Auf das einfältigste doch mit Fleiß also eingerichtet und außgeführet durch MATTHIAM WEETE / BREUNA - HASSUM.

Die Aufstellung des Kalenders erfolgt nach dem alten Julianischen und dem neuen (im Jahr 1582 eingeführten) Gregorianischen Kalender, mit alten und neuen Tagesnamen. Hinzu kommt ein römischer Kalender mit Himmels- und Planetenzeichen, dem Mondwechsel, einer Spalte, in der die Märkte verschiedener hessischer Städte aufgeführt sind, weiter die Sonnen - Auf- und Untergänge, eine halbe Seite Schreibkalender und eine Spalte mit

Symbol - Zeichen für „Gut Ader lassen – gut Schröpfen und baden – gut purgieren – gut Säen und Pflantzen – gut Haar schneiden – gut Kinder entwöhnen und gut für Bauholtz zu fällen“.

Mit der in dem Kalender enthaltenen Chronik der hessischen Landgrafen und der Schilderung, was sich zu deren Regierungszeit in Hessen zugetragen, kamen Weete und seine Nachfolger in jedem neuen Jahrgang noch ein kleines Stück voran, so das 1766 in der 91. Fortsetzung dieser Chronik erst die Regierungszeit Landgraf Philipps des Großmütigen im Jahr 1552 erreicht war. Die praktische Verwendbarkeit des „Weete“ wurde erhöht durch Angaben über das Ankommen und Abgehen der Post (für Kassel) mit Streckenangaben; die Postverbindungen nach Holland, England, Brabant, Flandern und Paris über Arolsen, Marsberg, Lippstadt, Soest usw. werden erwähnt, aber auch die Post - Wagen nach Norden, Süden und Osten, die einmal wöchentlich verkehrten. 

Weetes astrologische Prognosen im Anhang jedes Kalenders waren aufgeteilt in „I.  von denen Finsternüssen;  II. von denen Hauptteilen des Jahres und deren vermuthlichen Witterung;  III. von Wohl- und Miß - Gedeyen derer Erdfrüchte; IV.  von Gesund- und Krankheiten; V.  von Krieg und Frieden.“ So heißt es z. B. zur Witterung im Juni 1696: „Neues Licht siehet etwas regnerisch und unfreundlich außdabey dann auch schwühlichte Zeit und starke Donner - Gewitter mit angedrohet werden. GOTT behüte vor Schaden und Hagelschlag. Letztes Viertel Juni  gibt zwar einige Aufdämpfungen zu starcken Gewittern – doch hoffe ich – sie werden bald vorbey passieren und die folgenden warme Sommer - Tage der Heuernte dienlich fallen.“ Mit seinen astrologischen Darbietungen war Weete durchaus ein Kind seiner Zeit, stand doch im ganzen 17. Jahrhundert die Astrologie in Blüte. Fast alle Fürsten hatten ihre Hofastrologen. Auch andere Pfarrer jener Zeit haben sich mit Astrologie beschäftigt. So hat der um 1700 in Dagobertshausen bei Melsungen amtierende Pfarrer bei jeder Taufeintragung angegeben, unter welchem Sternzeichen das Kind geboren ist (wie auch Matthias Weete im Kirchenbuch Breuna), und er ist nicht der einzige Pfarrer jener Zeit, der das getan hat. Aber sie alle reichen nicht an Matthias Weete heran, der es auf diesem Gebiet zu einer gewissen Meisterschaft brachte. Darum hat ihn wohl auch Strieder in seiner „Hessischen Gelehrten - Geschichte“ einen Platz eingeräumt. Dass Weete mit seinem Kalender bei allem Erfolg auch mitunter rechtem Verdruß erlebte, beweisen seine Vorworte zu einigen Jahrgängen. In ihnen setzt er sich mit „Neidharden und Momusbrüdern“ die seine Arbeit angriffen, auseinander, und auch mit solchen, die ihre eigenen Kalender unter seinem guten Namen erscheinen ließen, um sich damit beim Publikum zu empfehlen.

 

Erstmalig erwähnt wurde der Ort um Jahre 1180 durch Graf Albrecht III. von Everstein (Landkreis Holzminden), ein Lehnsmann des damaligen Kölner Erzbischofs. Albrecht III. von Everstein gilt als Erbauer der Kugelsburg (Coglenberg). Etwa 20 Jahre später unterstehen ihm die Orte Wettesingen, Breuna, Rhöda, Ehringen und Wormeln in der Gegend von Volkmarsen. Von 1239 bis 1293 bewohnten die Herren von Everstein die Kugelsburg. Die Stadt Volkmarsen gehörte erst ab 1233 zu dem Besitz. Als Erben des ersten Hauses der Edelherren zu Itter waren die Eversteiner Grafen seit mindestens 1126 Lehensmannen des Klosters Corvey. (Rabe von Canstein, Rave von Papenheim)

 

Burg Itter bei Frankenberg / Vöhl im Landkreis Waldeck-Frankenberg (Hessen), Sitz der 1441 erloschenen Herren von Itter.

Die Brüder Sigibodo und Thetmar von Itter (Ythere) verzichten 1257 auf alle Ansprüche auf Adelheid (Alheid), Tochter der Mechthild von Breuna (Brune), die der Kirche in Breuna wachszinsig gewesen ist gegen angemessene Entschädigung die Freiheit und verzichten ewiglich auf alle Ansprüche gegen sie und ihre Nachfahren. Da sie keine Siegel führen, bitten sie Propst Hartmann von Urff und Ritter Heinrich von Bischhausen um Besiegelung.

 

Rhöda ist der kleinste und älteste Ortsteil und wurde erstmals zwischen 820 und 840 erwähnt.

 

Weshalb auf der Gemeindeseite des Ortes (www.Breuna.de) das Jahr 1257 angegeben wird bleibt vorerst ungeklärt. Telefonische Versuche der Klärung blieben bereits im Vorfeld ohne Gehör.

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