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Wir in Deutschland  - Feststellungen eines Mittelständlers

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Europameister: Durchschnittlich ca. 400 € im Jahr gibt jeder Deutsche für den Neukauf an Einrichtungen oder Gegenständen aus.

 

 

Knast:

Der Tagessatz für die Unterkunft im Gefängnis mit Vollpension soll in der BRD im Jahr 2003 etwa 85,00 pro Tag betragen, in den U.S.A. hingegen sind das nicht einmal 44,00 $. Was mag das in der Türkei kosten??

 

 

Dress–Code und Lady-Sitter:

Wer kennt sie nicht, die Sandalen der Teutonen mit ihren Socken und Shorts, jeder auf der Welt weiß, woher sie kommen. 2/3 aller Deutschen wollen im Urlaub nichts mit ihren Landsleuten zu tun haben.

 

 

In Oberried im Schwarzwald lagern im Barbarastollen zigtausend Mikrofilmkopien der bedeutendsten deutschen Dokumente.

 

 

Bei Onkel Pö spielt 'ne Rentnerband seit 20 Jahren Dixieland; 'n Groupie hab'n die auch die heisst Rosa oder so und die tanzt auf'm Tisch wie'n Go-Go-Go - Girl.“

Für 10 DM ging's 1972 rein zum Onkel Pö in Hamburg wo die Jungs aus der WG “Villa Kunterbunt“ aufspielten

 

 

Wanne Eickel

Der billigste Benzin ist Goldbach Benzin, die größte Herner Geschichte.

 

Lieber aufrecht sterben als kriechend leben.

Wir haben versucht, unsere Seiten ein wenig aufzupeppen und mit etwas Witz und Ironie zu versehen – Anregungen sind immer willkommen. Nachfolgend einige gesammelte Daten der BRD die wir sowohl als Joungster oder MidLifer so langsam nicht mehr als Lustig ansehen können. Wir alle, die im Berufsleben stehen oder standen, Angestellte oder Selbständige, können dieses Zahlengespiele oft nicht mehr verstehen. Können wir überhaupt wirtschaften??? Der Verfasser der Seiten ist seit 1977 als Freiberufler selbständig. Das von unseren Regierungen - gleich welcher Couleur – vorgespielte Szenario hätte die meisten mittelständigen Unternehmen den wirtschaftlichen Untergang vorausgesagt und bereits nach spätestens fünf Jahren der Gründung in den Ruin getrieben. Wir in der BRD haben Europaweit die meisten Feiertage und die kürzesten Arbeitszeiten. Seit 1988, dann 1993 kleckert die Wirtschaft vor lauter Ausreden und Ausflüchten vor sich hin und hat sich bis heute 2003 nicht geändert. Für den Freiberufler heißt das schaffen, schaffen, schaffen um Wettbewerbsfähig zu sein und die 40 Wochenarbeitsstunden sind schon am Mittwochabend aufgebraucht. Der Samstag und teilweise der Sonntag muss gearbeitet werden um am Montag zu mindest den Schreibtisch frei zu haben. Der Lohn sind 50 % Steuern, max. eine Woche Schnellurlaub, Magen- und Darmgeschwüre, Gehörsturz und sonstige Managerkrankheiten. Herr Kohl hingegen fand nach seinen Abgang zufällig 6 Millionen DM in einer Tasche, Herr Leisler - Kiep leider nur eine Million – wo ist der Rest der Erdnüsse (Peanuts) geblieben die in der Staatskasse fehlen. Kann einem da nicht die Lust am Frust vergehen.

 

5 % der Steuerzahler erbringen etwa 42 % des gesamten Steueraufkommens

10 % der Steuerzahler erbringen etwa 54 % des gesamten Steueraufkommens

Der Schwarzarbeitsumsatz 2002 liegt geschätzt (nach Auftragsvolumen) bei etwa 370.000.000 (Millionen) €

http://www.anarchie.de/main-94.html

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Ein Experte ist ein Mann, der hinterher genau sagen kann, warum seine Prognose nicht gestimmt hat.

(Winston Churchill, engl. Staatsmann, 1874-1965)

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In Demut sollten sich unsere Verantwortlichen Politiker zeigen und nicht den organisierten Wahnsinn betreiben und fördern:

Zuerst sammeln wir die Getränkedosen und Pappbecher, dann schaffen wir sie ab. In Brüssel werden wir ausgelacht. Die Müllverbrennungsanlagen in Süddeutschland müssen Misch - Müll aus Italien kaufen um überhaupt noch Müll aus deutschen Landen verbrennen zu können. Vom zusätzlichen Ölkauf wollen wir nicht sprechen. Der Brennstoff Müll geht aus. Die angeschlossenen Fernwärmehaushalte werden nicht beheizt. Die Getränkeindustrie kauft Kunststoffflaschen aus Südeuropa um den Markt mit Getränken bedienen zu können und hat enorme Liefer Engpässe. Wir haben einfach zuwenig Flaschen!!!!! dafür aber zuviel Arbeitslose.

 

Arbeit ist mehr als nur verdientes Geld – sie ist das Leben. 

Vor lauter Eigenlob über das duale System bei der Lehrlingsausbildung bildet mittlerweile fast niemand mehr aus oder stellt AZUBIS ein – und das ist nicht mehr wie verständlich

Allein das Lesen der Ausbildungsrichtlinien erfordert fast ein Studium. Die wichtigsten Punkte der Richtlinien stehen selbstverständlich am Anfang und beschreiben beispielsweise das Verhalten zu der Institutionen, die Rechte, Blah – blah und Blah – blah also Dinge, die Überhaupt nicht mit dem Ausbildungsberuf zu tun haben. Erst ziemlich zum Schluss kommen dann ein paar Randbemerkungen zum Ausbildungsberuf sowie des Berufsbildes. Wozu der ganze Blödsinn. Gehört dieser Betrieb nicht der Innung an sind die Prüfungskosten für Auszubildende doppelt so hoch – wer von uns benötigt eine Innung.

Betriebe über 200 Mitarbeiter benötigen einem freigestellten Betriebsrat. Fördert dieser den Betrieb oder ist er nicht förderlich - es ist nun mal so.

Mittlerweile benötigen wir Job Hunters, ein Begriff den kaum jemand kennt oder vielen Unbekannt ist, nur um für den mündigen Bürger einen Arbeitsplatz zu finden.

Änderungen kann der Einzelne nicht durchführen, auch ist es leichter gesagt als getan. Bevor neue Wege beschritten werden können, sind mächtige Hindernisse wegzuräumen. Die meisten lassen sich in einem einzigen Wort beschreiben: Besitzstand. Und während wir nur eine Ansammlung von Individuen sind, sind Besitzstände organisiert. Gewerkschaften und viele andere Verbände haben manches aufzubieten, um Besitzstand zu wahren. Auch politische Parteien scharen sich zumeist um die Interessen derer, die etwas zu verlieren haben. Das gilt sogar für Parlamente. Der böse deutsche Scherz hat durchaus tiefere Bedeutung: “Der Bundestag ist mal voller und mal leerer, aber immer voller Lehrer“ beschäftigt mit der Wahrung ihres sozialen Besitzstands Wo diese Staatsbeamten sind, haben sie allemal etwas zu verteidigen.

 

Herr Prof. Miegel meint:  Mein Rat ist ganz einfach: Bund, Länder und Gemeinden müssen wieder lernen, ihre Ausgaben an ihren ordentlichen Einnahmen auszurichten. Bis Anfang der siebziger Jahre war das eine Selbstverständlichkeit, obwohl damals die öffentliche Hand weit weniger zur Verfügung hatte als heute. Dann aber brachen die Dämme. Es begann die Periode der Maßlosigkeit, die bis heute nicht überwunden ist. Zu viele versuchen, mehr zu verbrauchen als sie erwirtschaften. Der Staat geht hier mit schlechtem Beispiel voran. Dieses Verhalten muss gebrochen werden. Es muss sich etwas in den Köpfen der Bürger ändern einschließlich derer, die für die öffentlichen Haushalte verantwortlich sind.

 

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Steuern: 60 % der gesamten Weltliteratur zum Steueraufkommen und Steuerverwirrspiel wird allein in der BRD benötigt. Wen wundert es, wenn Firmen ihren Sitz in das Ausland verlegen z.B. in des “Steuerparadies Schweiz“ nach Zürich oder Zug. Wer in Deutschland beispielsweise 50 % an Steuern bezahlt braucht in der Schweiz nur 1 % bezahlen. Wann fliegen die restlichen fetten Gänse davon - Rupfen muss man die mageren Gänse mit gestutzten Flügeln. 

10 % der Steuerzahler der BRD zahlen 50 % des gesamten Steueraufkommens

 

Banken: In den Anfängen der Globalisierung wurden Firmen wie Borgward, Henschel, Glas oder Maybach totgeredet – heute fehlen uns diese vielen kleinen und mittleren Unternehmen. Bereits in den 60 Jahren und leider immer noch heute treibt die Kreditpolitik der Banken den Mittelstand und Kleinunternehmer in den Ruin. Um einen Zuschuss oder Kredit von der KfW über die Hausbank zu erhalten unterliegt man dem typischen Bauernsyndrom indem man als Bittsteller der Banken auftritt und auch so behandelt wird. Der jährliche Unternehmergewinn mit Möglichkeiten zu Rückstellungen für Investitionen sollte wenigstens bei etwa 7,5 % liegen – im Jahr 2003 lagt dieser Gewinn bei etwa 2,5 %. Im Jahr 2003 hatten wir ca. 42.000 Insolvenzen. Sind die Banken in Zeiten der wirtschaftlichen Rezession nicht zu gebrauchen??

 

 

Wirtschaft: Murks aus Germany

Bis etwa 1980 wurde die meisten deutschen Unternehmen von Ingenieuren geleitet die Ihre Probleme mit der kaufmännischen Part hatten – dann wurden diese Herrschaften durch Kaufleute ersetzt. Die natürliche Folge: Die Ware wurde billiger, die Qualität schlechter.

 

 

Wirtschaftsführer der deutschen Banken in der BRD ist die Deutsch Bank. Nach deren Angaben sowie den Marktforschern lagen 2002 auf deutschen Sparbuchkonten etwa 480 Mrd. €

 

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Lobbyisten, Waffenhändler, Scheinfirmen, Firmenbestatter, Schwarzgelder, Schwarzarbeit, Geldwäscher & Co.:

Wir helfen gerne weiter!! Wie anders überhaupt hätten diese Firmen die der Staat oder die hörige Presse abfällig Firmenbestatter, Plattmacher, Ferkelstecher oder Sterbehelfer nennt überhaupt eine Chance gehabt, Waffen zu verkaufen, alteingesessene Firmen zu übernehmen und sie anschließend zu liquidieren wenn unsere Banken sie vorher nicht dorthin getrieben hätten. Hängen da nicht Alle unter einer Decke?????

www.BC-Spain.com

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Politik heißt “Gestalten“ - Ist das schon Anarchie oder nur eine “kleine“ Korruption

BRD - Ein System im Niedergang???

Die Staatsverschuldung lag

2003 bei etwa 1,5000.000.000.000 (Billionen) €

1995 bei etwa 100.000.000.000 (Milliarden) €

1968 bei etwa 20 000.000.000 (Milliarden) DM

2003 lagen die Staatseinnahmen bei etwa 921 Mrd. €,
die Staatsausgaben betrugen ca. 987 Mrd. €

Fehlbetrag etwa 66 Mrd. € (= Neuverschuldung)

Ende 2002 hat die Gesamtverschuldung der öffentlichen Haushalte in Deutschland eine Höhe von 1.240 Milliarden € erreicht

(1,24 Billionen €). Das sind etwa 15.850 € pro Kopf der Bevölkerung, vom Säugling bis zum Greis. (80 Millionen Menschen zugrunde gelegt)

 

Das Bruttoinlandsprodukt in der BRD liegt bei etwa 24.600 € je Einwohner Das sind insgesamt etwa 2000 Milliarden € im Jahr. Zum Bruttoinlandsprodukt erwirtschaften wir noch zusätzliche ca. 650 Mrd. € an Exportvolumen. Die Durchschnittsrente liegt 2003 bei etwa 950 – 1000 €, die max. Rentenhöhe nach 40 jähriger Arbeit und ständigem Spitzenverdienst (Beitragsbemessungsgrenze) legt bei etwa 2.000 €

Unser Staat gab 2002 jeden siebten Steuer-Euro für Zinsen aus! Ohne diese Last könnten also Lohnsteuer, Umsatzsteuer, Mineralölsteuer usw. jeweils um 1/7 niedriger sein.

 

Wenn es darum geht, bankrotte Haushalte zu “regieren“, gleicht sich die Politik einer SPD oder CDU geführten Regierung – vollkommen und absolut unabhängig von der politischen Couleur - bis zur Unkenntlichkeit an????

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Hohle Gefäße geben mehr Klang als gefüllte. Ein Schwätzer ist meist ein leerer Kopf.

(August von Platen, dt. Dichter, 1796-1835)

 

 

Wir sind reich: 16,8 Billionen Euro ist Deutschland laut Bundesbilanz wert. Und einen Großteil dieser gigantischen Summe macht der Besitz des Einzelnen aus. Doch im Portemonnaie trägt der Durchschnittsdeut­sche nur 103 Euro mit sich herum. Den Plastikkarten traut er wenig, denn im Gegensatz zu vielen anderen Nationen bezahlt der Deutsche noch immer am liebsten bar. Schulden machen ist unsere Sache nicht. Deshalb leben wir zumeist auch nicht im erträumten Eigenheim, sondern in einer 90 Quadratmeter großen Mietwohnung in 4,4 Zimmern.

 

 

Deutschlands Besitz in Zahlen & Fakten  -  Die Bundesbilanz

Insgesamt besitzt der Haushalt der Durchschnittsdeutschen nach Abzug der Schulden ein Vermögen von 195.000 Euro, an Geld, Autos und Immobilien. Allerdings wird die Statistik verzerrt, denn Deutschland hat nach den USA die zweithöchste Millionärsquote der Welt und so klaffen Arm und Reich weit auseinander. Einzeln aufgeschlüsselt ergibt die Bundesbilanz:

 

Gesamtvermögen Deutschlands laut Bundesbilanz:  16,8 Billionen Euro

Davon:

Privatbesitz:  11,7 Billionen Euro

Börsennotierte Unternehmen:  3,2 Billionen Euro (865 Unternehmen)

Staatseigentum & Infrastruktur: 1,9 Billionen Euro

Goldreserven:  56 Milliarden Euro (3391 Tonnen, Wert variiert mit dem Goldkurs)

 

Der durchschnittliche Deutsche wird 71 Jahre alt und verzehrt im Laufe seines Lebens insgesamt 1.094 Tiere, das sind im einzelnen:

945 Hühner, 46 Schweine, 46 Truthähne, 37 Enten, 12 Gänse, 4 Schafe und 4 Kühe

Heute ernährt ein Landwirt etwa 140 Personen, vor Hundert Jahren nur 4 Personen. Etwa ein Zehntel der Einkünfte werden heute in der BRD nur noch für die Ernährung ausgegeben, das wenigste in Europa. Essen war noch nie so billig wie heute.

 

 

Das Mafia - Prinzip scheint mir eines der grundsätzlichen Muster unserer Gesellschaft zu sein. Von der engen Verbindung unserer herrschenden Klasse zum organisierten Verbrechen möchte ich hier zunächst nicht sprechen. Unsere Staatsform leitet sich geschichtlich vom Feudalismus als institutionalisiertem Raub ab. Die Mafia kann kein Leben und Wirtschaften außerhalb ihrer Organisation dulden. Allenfalls ein Leben als besitz- und rechtloser Verstoßener "in den Wäldern", das als abschreckendes Beispiel für die anderen dienen kann. "Du kannst Geschäfte machen, aber nicht auf eigene Rechnung!". (Lebensgrundlage "Austausch")

http://www.lamafia.de/

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Nicht alles, was zwei Backen hat, ist ein Gesicht.

(Winfried Bornemann)

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Nur die Politik ist die Brücke zwischen Arm und Reich

Unsere Politiker nutzen dieses Geld für die Füllung Ihrer Pfründe denn korrupte Politik lässt lässt einen Brückenschlag nicht zu, und das Weltweit.

Am Beispiel des reichsten Mannes Indiens - Hr. Zavaray Poonawalla - zeigt sich, das es auch anders geht. Reich geworden ist er mit der Herstellung von Impfstoffen. Der wohlhabende Mann schmückt sich nicht nur gern mit edlen Rennpferden und noblen Luxuskarossen. Ein Drittel seiner Einkünfte spendet der Unternehmer für soziale Zwecke der armen Bevölkerung seines Landes – als Direkthilfe.

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Die Arznei macht kranke, die Mathematik traurige und die Theologie sündhafte Leute.

(Martin Luther)

 

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Die deutsche Demokratie aber ist geradezu als Veränderungshemmnis konstruiert.

Jeder Arbeitsplatz im Steinkohlenbergbau wird mit über 70.000 Euro pro Jahr (2002) aus Steuermitteln subventioniert. Dieses ist die teuerste Arbeitsplatz-Beschaffungsmaßnahme in der Bundesrepublik. Eine überflüssige Bezahlung für viele Mitarbeiter in der Verwaltung und angegliederten Organisationen, die sich ausschließlich mit politischer Einflussnahme und Meinungsbildung zum persönlichen Vorteil pro Bergbau beschäftigen, sind auch ein wesentlicher Grund mit für diese einmalig hohe Steuermittelsubvention. 

Dass Klein- und Mittelstandsbetriebe mit ihren Beschäftigten im Gegensatz zum Steinkohlenbergbau zukunftsfähige, wertschöpfende Arbeitsplätze schaffen, die zum Steueraufkommen beitragen und Sozialabgaben entrichten, sei nur zusätzlich bemerkt. Sie erhalten keine Subventionen. Diese Betriebe benötigen ebenfalls Zulieferungen aus vielen Wirtschaftsbetrieben und die Mitarbeiter geben ihr nicht subventioniertes, wohlverdientes Geld auch in Städten und Gemeinden für ihren Lebensunterhalt aus. Sie gehen übrigens auch nicht mit 49 Jahren „in Rente“. Sie sind es, die unseren Wohlstand ganz wesentlich mit begründen. Und sie sind es, die sichere, ertragreiche und subventionsfreie Arbeitsplätze schaffen. Bei ihnen sollten unsere Politiker wenigstens nur einen Bruchteil ihrer „Fürsorge“ walten lassen, die sie am Beispiel der Steinkohle (die bekannten drei B die unserem Staat nur Geld kosten) unverständlicherweise verschleudern. 

 

Benimm, Etikette und Stil bei Prolls im Focus  -  http://www.welt.de/wirtschaft/karriere/leadership/article108303697/Nirgends-ist-Etikette-wichtiger-als-im-Job.html

 

 

 

Anfragen an folgende Kontaktadressen:

 

Brunni und Benno Schilde

I - 97010 Marina di Modica

Ing.-Gemeinschaft B W R & Partner

D - 84141 Landshut / Geisenhausen

Tel. / FAX:         +49 - (0) 8743 - 1070

e-mail:  Rumpf2000@gmx.net

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