|
|
|
Die Hiller`s, - Vorfahren
von Maria

Der Herkunftsname
bzw. der Familienname Hiller wird als Kurzform von dem althochdeutschen Hiltja =
Kampf + -er - Endung oder aber als
Berufsname zu dem mittelhochdeutsch Hülle, Hulle =
Mantel, Kopftuch, Umhüllung für den Hüllen- bzw. Mützenmacher zu suchen
sein. Da der Ursprung dieser Familie aus dem Fränkischen kam werden
die Vorfahren wohl “Schneidersleut“ gewesen sein.
Die Vorfahren der Familien Hiller und Nafe bzw. die Einwohner des Dorfes Leuber in Oberschlesien [Süd - Östlich von Breslau (Wroclaw) im heutigen Polen gelegen] waren deutsche Einwanderer aus dem Großraum des süd - westlichen Franken, wahrscheinlich aus der Gegend der heutigen Neckar- Jagstkreise in Württembergischen in Richtung Weilheim - Augsburg. Der noch bei den ehemaligen älteren Bewohnern gesprochene Dialekt und die überlieferten Erzählungen ähneln noch heute sehr dem Fränkischen aus dem Großraum Süd - West Nürnberg. Dieser bis 1945 gesprochene Dialekt wird sicherlich - und vermutlich ab etwa 2020 - aussterben.
|
|
|
Breslau mit altem Rathaus um 1850
Nach Abwanderung der wandalischen Silingen (ab 300 n. Ch.) wurde Schlesien von slawischen Stämmen besiedelt. Kaiser Friedrich I. Barbarossa errichtete 1163 die beiden schlesischen Herzogtümer Breslau und Ratibor. Später zerfiel Schlesien in zahlreiche Teilfürstentümer. 1327 wurde der böhmische König Johann von Luxemburg Lehnsherr von Schlesien. Erste deutsche Besiedlungen erfolgten in das damalige Königreich Böhmen etwa ab dem 12. - 13. Jahrhundert. Deutsche Siedler wurden begünstigt. (Ostbesiedlung) Bis 1489 blieb man Böhmisch. 1526 wurde man von den Habsburgern übernommen. Diese regierten bis zum Ende des ersten Weltkrieges 1918 und der Auflösung des Kaiserreiches. Die schlesischen Fürstentümer bewahrten stets ihre Eigenständigkeit. Das sich nach der Reformation in Schlesien ausbreitende Luthertum wurde in der Gegenreformation wieder zurückgedrängt. Nach dem 1. Schlesischen Krieg fielen 1742 Niederschlesien, ein großer Teil von Oberschlesien und die Grafschaft Glatz an Preußen, das seiner neuen Provinz Schlesien 1815 die von Kursachsen erworbene Oberlausitz hinzufügte. Der südliche Teil Oberschlesiens blieb habsburgisch und bildete bis 1918 als Herzogtum das Kronland Österreichisch-Schlesien.
|
|
|
|
Frühes Mittelalter: Franken um 850 |
Oppeln um 1875 |
Erstmalige deutsch Erwähnungen sind vom 23.4.1561 bekannt, vom 30.4.1587 bis zum Ende des II. Weltkrieges in 1945 war man deutsch. Erst die Bauernbefreiung Mitte des 19. Jahrhunderts ließ die Gemeinde mit ihren damals ca. 1000 Seelen aufblühen.
Besonders hervorgetan um die Geschichte von Leuber und deren Einwohner hat sich ein
Herr Paul Dittrich, Stobenstr.15 in 31180 Emmerke, Tel. -
Nr.: 05121 - 62425
Dittrich.Markus@gmx.de
der in einem Buch sämtliche wirtschaftlichen, privaten und historischen Daten zusammengetragen hat und mir, dem Verfasser dieser Seite, erhebliche Hilfestellung gab und wesentlich mit dazu beigetragen hat, diese Seite zu gestalten.
Nachfolgende Hiller - Verwandten
und Nachkommen zeigen ebenfalls Interesse an der Herkunftsfindung – schön
wäre es, man hätte nicht nur die e-mail Adresse:
|
|
|
|
|
|
Hiller, Markus |
51063 Köln – Mülheim, Genovevastr. 90, Tel: +49 (221) 9336901 |
|
|
|
Hiller, Nicole |
|
|
mail@nicolehiller.de |
|
|
|
||
|
|
|
||
|
Kwinta, Damian |
Leuber, Kreis Neustadt Oberschlesien (heute Lubrza), |
|
dak@eranet.pl |
|
|
Meine Name ist Damian Kwinta,
ich wohne in Leuber Kreis Neustadt Oberschlesien (heute Lubrza). Ich
interessiere mich für die Geschichte des Dorfes, ich bin auch im Besitz vielen
alten Unterlagen über Leuber, auch den Auszügen aus den Grundbüchern für alle
Häusern in Leuber, wenn Sie vielleicht an etwas über "alte Leuber"
wissen möchten oder über Fam. Hiller, dann schreiben Sie mir bitte (
dak@eranet.pl) oder rufen Sie mich an (+48 606 69 87 87). Hier ist noch die
Adresse meiner Homepage über Leuber: https://www.republika.pl/schles_leuber |
||
|
|
|
||
|
Langer, Martin |
31177 Harsum, Martinstrasse 1 |
|
martin-langer@gmx.de |
|
|
Ich habe eine Ahnin "Anna Merfurth" (geb. 19.3.1850 in Jassen, gest. 20.10.1920 in Buchelsdorf), dessen Mutter eine "Johanna Hiller" war. Über diese "Johanna Hiller" weiß ich nur, dass sie in Jassen starb und mit Johannes Merfurth (geb. in Jassen) verheiratet war. Leider sind mir aber gar keine Daten bekannt Achso, eine Stammbaumlinie Raimann in Dittersdorf und eine
zweite Raimannlinie in Kreiwitz hätte ich ja auch noch anzubieten, aber
leider nicht aus Kröschendorf..., |
||
|
|
|
||
|
Schwarzer, Dr. Christian L. |
Hameln |
|
CLSchwarzer@t-online.de |
|
|
Zu ihren Vorfahren HILLER schreiben Sie, dass sie Einwanderer
aus dem Großraum des süd-westlichen Franken, wahrscheinlich aus der Gegend
der heutigen Neckar-Jagstkreise im Württembergischen in Richtung Weilheim -
Augsburg waren. Ich konnte selbst eine Linie HILLER aus dem Raum Lublin /
Polen, über den westlich davon gelegenen Raum Lodz, über den westlich davon
gelegenen Raum Posen bis ca. 1770-1780 zurückverfolgen, die der Überlieferung
nach aus Württemberg stammen soll, die der Besiedlungsgeschichte der
entsprechenden Dörfen aber aus Schlesien stammen müsste. Die Familie Hiller,
aus der unsere Linie in Württemberg abstammen soll, ist bis ins 15. Jh zurück
bekannt. Nur kann man keine direkte Verbindung nachweisen. Wenn man Forschung
und Überlieferung verbindet, käme eine Auswanderung aus Württemberg nach Schlesien
in Frage, und von da weiter nach Polen. Für das Jahr 1567 nennen Sie den Zuzug eines Michael
Hyller aus Ratibor nach Leuber. Haben Sie einen Hinweis darauf, dass dieser
aus Württemberg stammte ? Insbesondere würde mich interessieren, welche Hinweise Sie
haben, dass Ihre Linie Hiller aus der Gegend der heutigen Neckar-Jagstkreise
im Württembergischen in Richtung Weilheim - Augsburg stammt. |
||
|
|
|
||
|
Alsdorf, Georg |
47906 Kempen, Maria-Beatrix-Str. 9b |
|
georgalsdorf@yahoo.de |
|
|
Ich bin ebenfalls auf der Suche nach dem Namen
"Hiller" und vermute, dass unsere Vorfahren gleich sind. Meine
Vorfahrin heißt Marie oder Maria Hiller und ist in Jassen ca. 1849/1850
geboren worden und hat dann Johann Aust geheiratet. In Langenbrück haben Johann
Aust und Maria Hiller mehrere Kinder geboren. Johann Aust und Maria Hiller
haben irgendwann zwischen 1859 - 1875 geheiratet. Die Sterbeurkunden von
Johann Aust und Maria Hiller liegen mir vor. Außerdem liegt mir noch ein
Testament von Alois Hiller vor, der in diesem Dokument seinen Bruder den
Auszügler Berthold Hiller Jassen begünstigt. Das Testament wurde in Neustadt
erstellt. Ich gehe davon aus, dass es sich hierbei um Brüder meiner Vorfahrin
handelt. |
||
|
|
|
||
|
Grauel, Brigitte und Hans |
|
|
biggiuhans@onlinehome.de |
|
|
auf Ihrer Homepage sehe ich die Fam. Hiller, die in
Oberschlesien beheimatet waren. Ich suche nach Daten von Franz Hiller und
seiner Ehefrau Maria Hiller geb. Nickel. Franz Hiller ist ca. 1860 geboren
und muss vor 1913 in Neustadt O/S verstorben sein. Sie hatten einen Sohn Max
Hiller der am 14.9.1889 in Neustadt O/S geboren ist. Aus Erzählungen
weiß ich, dass unsere Fam. früher mal in Isny gelebt hat und dann nach
Oberschlesien ausgewandert ist. |
||
|
|
|
||
|
Heuer, Kerstin |
Algermissen bei Hildesheim (Hannover) |
|
kvontz@web.de |
|
|
Neugierig geworden schaute ich mir Ihre Homepage etwas
genauer an und dabei stieß ich auf etwas für mich sehr Interessantes. In der
Familiengeschichte Hiller erwähnen Sie die Heirat des Hans Rehmet
(Kröschendorf) mit Anna Maria Schneider (Kreiwitz) am 03.01.1746. Beide
wurden in Orten geboren, in denen ich auch einen großen Teil meiner Familie
habe. Zudem stutzte ich bei dem Namen Nafe, nach längerem
Nachdenken wusste ich auch warum: Mir liegen die schriftlichen
Lebenserinnerungen eines entfernten Verwandten vor, der seine Sommerfrische
als Kind bei den Verwandten in Kreiwitz verbrachte und in seinen Erzählungen
erwähnte, dass der Besitzer der Kreiwitzer Gastwirtschaft „Schinker“
Nave hieß. Sollte das ein Mitglied Ihrer Familie sein? Es gibt noch weitere Namen die in der Familiengeschichte
Hiller auftauchen, die auch in meiner Ahnenreihe vorkommen. Deshalb habe ich mir
gedacht, ich nehme Kontakt zu Ihnen auf, vielleicht können wir uns ja
gegenseitig weiterhelfen. Das hoffe ich sehr, denn leider habe ich bislang
noch keine Forscher gefunden, deren Ahnen ebenfalls in Kreiwitz gelebt haben.
Laut Aussagen meiner Mutter kann Kreiwitz aber kein großes Dorf gewesen sein,
sie erinnert sich aus Kindheitstagen (ca. 1940) daran, dass es nur eine
Straße gab, an der die Höfe lagen. Doch nun zu den Informationen die ich zu meinen Ahnen in
Kreiwitz habe, vielleicht gibt es ja Parallelen bzw. haben Sie weiterführende
Informationen oder Tipps für mich: Josepha Rehmet (keine Daten) oo Carl Münzer *in Kreiwitz,
sie haben den Sohn Augustin Münzer, *12.10.1840 in Kreiwitz +20.10.1916 in
Kreiwitz Augustin Münzer** oo in zweiter Ehe 20.11.1876 Franziska
Philomena Simon *17.08.1854 in Kreiwitz +28.08.1898 in Kreiwitz (Eltern
Johannes Simon und Rosalia Gröger), sie haben die Kinder Rosa Anna Münzer
*17.01.1885 in Kreiwitz +17.06.1934 in Kreiwitz, Karl Münzer und Marie Münzer **Augustin Münzer war in erster Ehe mit der älteren
Schwester von Franziska Philomena Simon verheiratet, leider sind zu dieser
Verbindung keine näheren Angaben vorhanden Rosa Anna Münzer oo 07.06.1909 Theodor Franz Streibel
*30.01.1877 in Kreiwitz +07.11.1951 in Hildesheim. Diese beiden sind meine Urgroßeltern. In Kröschendorf gibt es außerdem in meiner Ahnenreihe die
Nachnamen Gottwald und Klemme, in Kreiwitz Schneider und Knauer. Sind Ihnen
diese Nachnamen bekannt? Ich forsche auch nach Mehrfort und Mitschke, leider
ohne Ortsangaben, vermutlich aber auch aus diesem Gebiet. |
||
|
|
|
|
|
|
Armin
Schlosser |
Nonnenröther Str. 20, 35423 Lich, Tel. 06404 - 205848 |
|
AS-Power@t-online.de |
|
|
Meine
Ahnen väterlicherseits stammen auch aus dem Kreis Neustadt in Oberschlesien,
genauer gesagt aus Zeiselwitz (heute Czyzkowice):
Zwar hatte ich bereits in 2002 erste Schritte in Sachen der Familiengeschichte begonnen, kam jedoch aus Zeitmangel nicht sonderlich weit, erhielt jedoch seinerzeit die Kopie eines Registers oder katholischen Kirchenbuchauszuges von Zeiselwitz. Leider ist dieser Auszug undatiert, er könnte zwar aufgrund der dort genannten 495 Einwohner aus der Zeit vor 1933 stammen, da andere Quellen für 1933 487 Ew. bzw. für 1939 nur noch 481 Ew. nennen, aber sicher ist das nicht. Ich kann auch leider nicht mehr feststellen, aus welcher Quelle dieser Auszug stammt. Dort entdeckte ich gerade den Namen einer möglichen Verwandten von Ihnen:
Hiller, Elisabeth, Bäuerin. |
||
|
Maik Gliese (geb. Schiller) |
Hannover |
|
mgliese@htp-tel.de |
|
|
Meine Urgroßmutter - Emilie Schiller geb. Hiller, am 26. Juli 1880 in Laßwitz, Kreis Neustadt O.S. hat 1902 in Dittersdorf, Kreis Neustadt O.S. Carl Schiller geheiratet , verstorben ist sie 1961 in Landshut, Bayern. Die Eltern von Emilie Hiller sind: Franz Hiller und Marie Hiller, geb. Gerlich |
|
|
|
|
|
|
|
1402 wird die Erbscholtisei von Leuber erstmalig urkundlich erwähnt. Der Dorfscholze erhielt Land als freien Besitz, bekam das Recht Brot, Fleisch und Schuhe zu verkaufen und übernahm die niedere Gerichtsbarkeit als Dorfrichter. 1597 hatte der Erbscholze 1 1/2 Hufe Land (ca. 37 ha), 200 Schafe sowie den Brot-, Fleisch- und Schuhverkauf. 1722 wurde durch Erbfolgeprobleme vorübergehend ein provisorischer Dorfschulze durch die Bauern gestellt. 1842 wurde die Erbscholtisei aufgelöst und das Land an die Bauern und Gärtner verkauft. (siehe Bauernbefreiung - Freibauern - Fürst Otto von Bismarck-Schönhausen, ab 1890 Herzog von Lauenburg) 1870 stellten die Bauern den ersten offiziellen Dorfschulzen und die Bezeichnung Gemeindevertreter eingeführt. 1937 wurde diese Amtsbezeichnung durch den Bürgermeister ersetzt.
1596 lebten in Leuber zwei Freibauern, (Bratke und Pietsch) 60 Zinsbauern und 14 Gärtner die insgesamt 35 3/4 Huben = 865,15 ha bewirtschafteten. Zwei Huben waren frei. Von den 33 3/4 zinspflichtigen Huben zahlten die Zins - Bauern jährlich an die Schloß - Herrschaft in Neustadt:
|
24 Ungar. Gulden à 50 Gr. |
= |
1200 Gr. |
|
zuzüglich 7 x 24 Aufgeld |
= |
168 Gr. |
|
34 Gulden à 36 Gr. |
= |
1224 Gr. |
|
in Groschen |
= |
2878 Gr. |
|
83,5 Hl. |
= |
65 Gr. 3 1/2 Hl. |
|
Summe in Gr. |
= |
5535 Gr. 3 1/2 Hl. |
Insgesamt hatte man also an
Jahreszins zu Zahlen : 153 Fl., 27 Gr., 3 1/2
Hl. - das entspricht in etwa 3323 Goldmark oder 5150 €
hierzu kamen noch die
Fronarbeiten für den Landsherren.
|
U.Fl..(Floren) = Ungarischer Gulden (Dukaten) = 50 Gr. + Aufgeld |
Fl. = Florin oder Gulden = 1 Taler = 36 Gr. |
Gr. = Groschen = 12 Heller (Hl.) |
Anders gesagt bewirtschafteten um 1600 etwa 500 Personen ca. 900 ha Land, um 1929 wurden hierfür ca. 200 Personen benötigt und im Jahr 2000 mit hoch technisiertem Gerät ca. 20 Personen.
Das Jahreseinkommen eines Vieh- oder Schweinehirten lag um 1450 bei etwa 12 Gulden, eine noch von Mönchen abgeschriebene Bibel kostete das Dreifache. Das Abschreiben einer Bibel dauerte je nach Art und Bildern zwischen vier Monaten und zwei Jahren. Erst mit der Erfindung von Gutenbergs Druckbuchstaben konnte auch der gemeine Bürger eine Bibel kaufen. Ein Handwerker hatte ein Jahreseinkommen von etwa 20 Gulden, Die Familie Martin Luther als Professor und dessen Ehefrau als Unternehmerin einer Herberge mit Mieteinheiten hingegen hatten ein Jahreseinkommen von etwa 800 Gulden.
Fronhof: Grundherrliche Eigenwirtschaft des Mittelalters, die Gutswirtschaft auf dem herrschaftlichen Eigenland. Im Zentrum stand der Herrenhof bei angegliederten Hofgütern, von zu Arbeitsleistungen und Abgaben verpflichteten Bauern bewirtschaftet; zentrale Wirtschaftsführung durch den Herrn oder Beamte (Villicus und Meier).
Fron oder Fronde: Im deutschen Recht des Mittelalters die Grundhörigkeit eines unfreien Bauern (Hintersassen) gegenüber dem Grundherrn; auch der Frondienst innerhalb der Fron auf dem Fronhof.
Meier: [lateinisch major, „der Größere“] Maier, im Mittelalter ein vom Grundherrn eingesetzter Verwalter (Hausmeier), bis in die neuere Zeit ein landwirtschaftlicher Vorarbeiter, der die Aufsicht ausübte; in Westfalen Eigentümer eines großen Hofs.
Im Jahr 2000 würde die Pacht für 865 ha, bei einem Pachtzins von 1.000 € / ha, bei ca. 900.000 € liegen - der theoretische Verkaufwert würde sich bei einem Verkaufpreis von 15.000 € / ha auf wenigstens 13.000.000 € belaufen. Von der EU werden im Jahr 2000 für Flächenstillegungen etwa 300 € / ha gezahlt.
Beispiel: Am 6.1.1337
kaufte Herzog Bolko von Falkenberg für 2000 Mark das Neustädter Gebiet
(Landkreisgebiet der Größe in der BRD um 1970), das sind etwa 1.000.000 GM
(Goldmark) und würden im Jahr 2000 (Umrechnung 1 : 10 - 1 : 20)
Einheitswertbezogen etwa 15 - 20 Mio. DM entsprechen
oder
unter Berücksichtigung der
Einheits - Bewertungsrichtzahl von 25,8 aus dem Jahr 1914 etwa 25,8 Millionen
DM an Einheitswert entsprechen. Der tatsächliche Wert, d.h. der Zeitwert würde
bei etwa 50 Mio. DM oder 25.000.000 € liegen.
Beispiel aus Warburg / Calenberg: 1400 Oktober 31 (in vigilia
festi Omnium sanctorum)
Der Ritter Raven van Papenhem und
seine Söhne, die Knappen Johan, Curd und Raven, verkaufen mit Einwilligung des
Abtes Wilbrand, des Propstes Henrich van Godelheym und des übrigen Kapitels zu
Corvey (to Corveyge) und unter Zustimmung ihres Fetteren, des Knappen
Borghardes van Papenhem, dem Henrich Russen, Bürger zu Warburg (to Wartberg),
und seiner Frau Ilsen unter Vorbehalt des Wiederkaufsrechts ihren freien,
ganzen, von Henrich Grope bebauten Hof im Feld zu Molhausen (to Mulhosen) vor
Warburg und ihren vierten Teil ihres von Tolde de Lange bebauten Hofes im Feld
zu Butelsdorp vor Warburg, mit dem Recht der Ein- und Entsetzung der Meier und
dem Recht der Erhebung der Korngulden, der Heuer, der Hühner und Eier für 200
Mark schwerer Warburger Pfennige. Die Wiederlöse erfolgt vor deme gesworne
goltsmede dar selves und myd kuntschapp byderver lude auf der Neustadt mit 200
Mark derselben Währung oder mit 60 Mark lötigen Silbers zu Warburg.
Siegelank.: Raven van
Papenhem; Johan, sein Sohn; Abt Wilbrand; Propst Henrich und Kapitel; Knappe
Borghard van Papenhem.
Taler: Niederländisch Daalder, skandinavisch Daler, amerikanisch Dollar, die 1484 erstmals in Tirol geprägte große Silbermünze, Guldengroschen genannt, die dem Wert eines Guldens entsprach; bald in Sachsen (1500, Klappmützentaler), Joachimstal (1518, Joachimstaler) und vielen anderen Gebieten aufgegriffen. In den Reichsmünzordnungen wurde der Taler mit 72, später mit 90 Kreuzern als Reichstaler zur Reichsmünze erhoben und mit 28,6 g Silber festgesetzt ( Groschen). Der Reichstaler wurde vielerorts bis zum 18. Jahrhundert geprägt; bis 1871 galten 3,00 Reichsmark oder 16 Schilling als ein Taler. 1908 wurden die letzten Taler außer Kurs gesetzt. Um 1700 entsprach 1 Reichstaler etwa dem Jahreseinkommen eines Arbeiters.
Gulden: [der; zu Gold], die 1252 von Florenz als Goldgulden (oder Floren mit 3,54 g Goldgehalt entsprächen im Jahr 2000 etwa 33,63 €) eingeführte wichtigste Goldmünze des Mittelalters; bald weitgehend in Mitteleuropa nachgeprägt; 1559 silbernes Äquivalent im Reichsgulden zu 60 Kreuzern. 1679 wurde die niederländische Silbermünze (9,7 g) zu 20 Stübern eingeführt.
Goldmark: Verrechnungseinheit (durch Golddeckung
abgesichert) in Deutschland 1913/14 während der Inflation bzw. vor dem ersten
Weltkrieg (kein Zahlungsmittel); entsprach der Reichsmark vor dem ersten
Weltkrieg und hatte den damaligen Wert von:
1 Goldmark = 1/2790 kg
Feingold = 10/42 Dollar ( 1 Dollar = 4,20 RM oder GM ) und entsprächen im Jahr
2000 in etwa 3,41 €
Ein Reichstaler hatte in der
Zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts etwa die Kaufkraft von 10 Goldmark im Jahre
1904.
Mit der Gründung des
Deutschen Reiches 1871 werden Taler und Gulden abgeschafft. Nun gibt es die
Mark mit 100 Pfennigen. Das damalige 20 Mark Stück bestand aus 7,17 g Gold.
In ihrer Blütezeit der
Hanse im 15. und 16. Jahrhundert konnte man im Gegenwert für 2 to Salz eine
gutes Stadthaus erwerben. Die Tonne Salz hat im Jahr 2000 etwa einen Wert 350
€.
Im Vergleich hierzu gab es folgende durchschnittliche Bruttoeinkommen: (Mittelwert aus sämtlichen Einkommen der Arbeiter und Angestellten) Um 1850 hatte der Arbeitstag noch 12 Stunden bei 6 - 7 Wochentagen, Schichtarbeit begann um 2.00 Uhr und endete um 14.00 Uhr bzw. 14.00 Uhr bis 2.00 Uhr
|
1891 (1890
Entlassung Bismarcks) |
700,00 RM / Jahr |
58,33 RM / Monat |
bei 250 -
280 - 300 Std./Monat, d.h. 72 Wochenstunden bei 6 Arbeitstagen / Woche |
350,00 € / Jahr |
|
1914 |
1.219,00 RM / Jahr |
101,58 RM / Monat |
bei 240
Std./Monat |
610,00 € / Jahr |
|
1920
Beginn der Weltwirtschaftskrise |
3.729,00 RM / Jahr |
310,75 RM / Monat |
|
1.865,00 € / Jahr |
|
1921
Börsencrash und Inflation |
9.974,00 RM / Jahr |
831,17 RM / Monat |
|
4.987,00 € / Jahr |
|
1933 |
1.583,00 RM / Jahr |
131,92 RM / Monat |
bei jetzt
nur noch 60 Std./Woche |
792,00 € / Jahr |
|
1939 |
2.092,00 RM / Jahr |
174,33 RM / Monat |
|
1.046,00 € / Jahr |
|
1939 bis 1949 |
1 Reichsmark = 10 lire |
|
1 |
|
|
1949 am 21. September |
|
|
1 |
|
|
1950
(Währungsreform 1949) |
3.161,00 DM / Jahr |
263,42
DM / Monat |
Immer
noch bei 60 Std./Woche. Die 60 Std.-Woche galt bis 1955, gearbeitet wurde von
7.00 bis 18.00, an sechs Tagen die Woche. Nach der Währungsreform erhielt
jeder 40,00 DM Startgeld |
1.581,00 € / Jahr |
|
1960 |
6.101,00 DM / Jahr |
508,42 DM / Monat |
bei 190
Std./Monat |
3.051,00 € / Jahr |
|
1970 |
13.343,00 DM / Jahr |
1.111,92 DM / Monat |
bei 170
Std./Monat |
6.672,00 € / Jahr |
|
2000 |
54.256,00 DM / Jahr |
4.521,33 DM / Monat |
bei 150
Std./Monat, einige Betriebe sind bereits bei 28 Wochestunden angelangt und
vielen Mitarbeitern ist das noch zuviel |
27.128,00 € / Jahr |
1938/39 schloss die Schauspielerin und Sängerin Zara Leander
(die als Schwedin das Nazi-Regime unterstützte) Jahresgagenverträge von 300 -
400.000 RM - nur mit der UFA in Berlin - ab, das würde im Jahr 2000 einer
Jahresgage in Hollywood von über 10 Mill. € entsprechen.
Der Chefredakteur beispielsweise der Zeitschrift “Hör Zu“ hatte 1952 schon ein Jahresgehalt von etwa 2,0 Mio. DM – heute wohl ein Traum und stand damals schon in keinem Verhältnis zu “Otto Normalo“.
1960 hatte schon jede dritte Familie in der BRD ein Auto
oder was man als solches Bezeichnete. Der Verfasser dieser Seite, Herr Rumpf, hatte 1970 als Facharbeiter und bereits
teilweiser Anstellung als noch in Ausbildung befindlicher staatlich geprüfter
Techniker mit 20 Jahren ein monatliches Bruttoeinkommen von etwa 980,00 DM bei
170 bzw. 180 Monatsstunden. Ein Anfangsstundenlohn für einen Jungfacharbeiter
(Gesellen) lag zu diesem Zeitpunkt bei etwa 5,10 DM (siehe
Pilger)
Der Vater des Verfassers
verdiente 1934 - 1937 mit ca. 22 Jahren als Sohn des Bauunternehmers Rumpf etwa
300,00 RM im Monat.
Als Vergleich hierzu sei das
Einkommen eines russischen Oberstleutnants (OTL) im Jahre 2000 mit 3000 - 3500
Rubel / Monat - entspricht etwa 100,00 - 120,00 € erwähnt, in der
Bundeswehr der BRD würde dieser nach der Besoldungsstufe A 14 entlohnt. 2002
kostet eine Schachtel Zigaretten 2,50 Rubel, entspricht etwa 7 ct. und ein
Liter Benzin 35 ct. was in etwa 12 Rubel entsprechen. (35 Rubel haben den Gegenwert
von etwa 1 € )
Als Beispiel sei auch die Türkische Lira erwähnt. 1993 z.B. erhielten sie für 1,00 DM etwa 20.000 Lire, 1996 etwa 80.000 Lire und 2003 lag der Wechselkurs von 1 € bei etwa 1,25 Mio. Lire.
Während der Inflationszeit 1923 stieg der Brotpreis ins Unermessliche. Im Januar 1923 kostete ein Brot 136 Mark, im Juni 555 Mark und im November 192 Milliarden Mark. Viele Firmen brachten ein Notgeld heraus, erst mit der Einführung der Reichsmark war die Zeit der vielen Nullen vorbei.
Im Vergleich hierzu kosteten:
|
|
um / bis 1920 |
1951 |
um 1960 |
um 1973 |
um 1978 |
um 2000
in DM |
ab 2002
in € |
2006 |
|
|
1 Semmel
oder Brötchen |
2 Pf. |
|
5 Pf. |
10 Pf. |
40 Pf. |
0,20 ct. |
|
||
|
Backlohn
für 1 Brot |
5 - 6 Pf. |
|
|
|
|
|
|
||
|
Brot 500 gr. |
|
|
2 |
60 Pf. |
2,70 DM |
1,51 |
|
||
|
Schokolade
100 gr. |
15 Pf. |
|
50 Pf. |
|
1,30 DM |
|
|
||
|
1
Mohrenkopf |
4 Pf. |
|
|
|
20 Pf. |
|
|
||
|
1
Zigarette |
|
|
7 Pf. |
|
|
|
22 ct. |
|
|
|
1000
Ziegelsteine |
25 RM
(Reichs Mark) |
|
|
|
2.500 DM |
|
|
||
|
1 Salzhering |
4 Pf. |
|
|
|
1,60 DM |
|
|
||
|
Tageszeitung
/ Monat |
1 RM |
|
4,20 |
|
32,00 DM |
|
|
||
|
1 Morgen
Ackerland = 2500 m² |
400 RM |
|
1.250,00
DM (0,50 DM / m²) |
|
15.000,00
DM |
|
|
||
|
1 ha
Wiese |
|
|
|
|
45.000,00
DM |
|
|
||
|
1/4 Pfund
Kaffee, |
50 Pf
(sehr gute Qualität) |
|
|
|
4,00 DM |
|
|
||
|
Waschmaschine |
|
2.280,00 |
|
|
|
|
|
||
|
Vespa Roller, 100 ccm, ca. 3,8 PS, Neupreis |
1946 = 90.000 Lire, 100 Lire waren etwa 0,57 DM |
ca. 520,00 |
|
|
|
|
|
||
|
VW -
Käfer, Standart |
(Lieferzeit
ca. 1 Jahr) |
2.400,00 |
3.800,00 |
|
|
|
|
||
|
VW -
Käfer, Export (stehende Scheinwerfer und Chromstoßstange) |
|
|
4.490,00 bis 4.600,00 |
|
Sonderpreis
bis 1999 |
13.999,00
-15.000,00 |
|
|
|
|
Ford
Taunus, 12 m |
|
|
5.825,00 |
|
|
|
|
||
| Opel Commodore GS/2.8 mit Vinyldach, 145 PS |
17.000 bis 19.000 DM |
||||||||
| BMW 528i mit 176 PS | 22.000 bis 25.000 DM | ||||||||
|
VW Golf, 50 PS |
|
|
Bj.
1977 ca.
LS
Modell ca. |
10.000
DM 11.000
DM |
|
|
|
||
|
VW Golf
CL, 4-türig 1,6 ltr.
51 kW |
|
|
|
|
22.600,00 DM |
29.700,00 |
|
|
|
| Opel Doktorwagen 4/8 mit 4 Zyl., 8 PS und 1029 ccm | 3.950,00 RM | ||||||||
| Porsche 356 |
10.000 |
DM | |||||||
|
Benzin |
|
|
30 Pfg. /
Liter |
|
|
|
1,40
€ / Liter |
|
|
|
Heizöl |
|
|
9 Pfg. /
Liter |
|
|
|
70 ct. /
Liter |
|
|
|
Stundenlohn
Facharbeiter Stundenlohn
Hilfsarbeiter Stundenlohn
Lehrling |
1942 = 81
Pfg. 1942 = 75
Pfg. 1942 = 25 Pfg. |
81 Pfg. |
|
|
|
|
|
||
|
Stundenlohn
Facharbeiter |
1920 =
1,30 RM |
bis max. 1,05 DM |
2,50 |
5,00 |
25,00 |
12,50 |
|
||
|
Erntehelfer Tagelohn |
1902 etwa 1,50 RM |
|
|
|
|
|
|
||
|
Fahrrad |
1931 -
65,00 DM |
|
|
|
250,00 |
|
|
||
|
Stromzählermiete
/ Monat |
1930 - 25
Pfg. |
|
|
3,20 DM |
|
5,40
€ |
|
||
|
Betriebsverrechnungssatz |
|
|
4,70 |
|
60,00 -
120,00 |
35,00 -
70,00 |
94,00
€ |
|
|
|
1
Eiskonfekttörtchen |
1930
– 2 Pfg. |
|
|
|
|
|
|
||
|
Rechenschieber |
|
|
30,00 |
|
|
|
|
||
|
Taschenrechner
HP 36 |
|
|
|
1.600,00 |
40,00 |
|
|
||
|
Taschenrechner
Texas 30 |
|
|
|
480,00 |
20,00 |
|
|
||
|
Computer
(Tower), hatte etwa Schreibtischgröße |
(besserer
Schreib-automat mit Magnetbändern) |
|
|
95.000,00 |
2.000,00 |
990,00 |
|
||
|
Stereoanlage (bei gleichem Standart) |
|
|
|
1.900,00 |
400,00 |
|
|
||
|
Kinder - Fußballspiel (Tipp-Kick) |
4,50 Goldmark (RM) |
|
|
|
|
|
30,00 |
|
|
|
Mensch ärgere Dich nicht - Spiel |
35 Pfg. |
|
|
|
|
|
|
||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Die obigen Beispiel sind reine theoretischer Betrachtungen und eigentlich auf die Verhältnisse im Jahr 2000 nicht umzurechnen, der Zins- oder Steuersatz wie er in damaligen Zeiten mit dem 10. Teil bezeichnet wurde reicht heute auch nicht mehr aus.
|
|
|
|
1534 |
Im Urbarium der Stadt Neustadt wird erstmals ein Bauer Paul Nafe aus Leuber genannt. Es ist davon Auszugehen - Überlieferungen zufolge - das Herr Paul Nafe zu dieser Zeit zuzog bzw. aus dem Fränkischen (Richtung Nürnberg - Stuttgart) einwanderte. (Ostkolonisation - Ostbesiedlung) |
|
1567 |
Zuzug eines Michel Hyller aus Ratibor (Racibòrz) bei Katowice |
|
1571 |
Erwähnung eines Gärtners Andreas Hiller aus Casimir (Caslav), ca. 30 km süd-westlich in der heutigen Rep. Ceska (ehemalige Königreich Böhmen - den späteren Habsburger und Österreichisch-Schlesien) |
|
1657 |
Geburt eines Franz Nafe am 28.9.1657, gest. 19.1.1732 |
|
1684 |
Heirat des Michael Nafe, geb. 28.9.1657 mit Eva - Unbekannt -, geb. 1662. Aus der Ehe ging Sohn Elias mit sechs Geschwistern hervor. |
|
18.4.1723 |
Heirat des Elias Nafe, geb. 26.4.1697 mit Ursula Borgert, geb 20.8.1702 in Buchelsdorf. Aus der Ehe ging Sohn Johann Georg mit sechs Geschwistern hervor. |
|
20.2.1724 |
Heirat des Elias Reimann, geb. 17.3.1702 in Kröschendorf mit Christina Ratke, geb. 3.2.1702 in Kröschendorf. Aus der Ehe ging Elias mit zwei Geschwistern hervor. |
|
3.1.1746 |
Heirat des Hans Rehmet, geb. 13.12.1717 in Kröschendorf mit Anna Maria Schneider, geb. 17.8.1728 in Kreiwitz. Aus der Ehe ging Sohn Hans hervor. |
|
13.11.1752 |
Heirat des Elias Reimann geb. 25.10.1727 in Kröschendorf mit Eva Maria Völkel, geb. 29.1.1733 in Kröschendorf. Aus der Ehe ging Tochter Anna Maria hervor. |
|
18.6.1765 |
Heirat des Johann Georg Nafe, geb. 10.3.1740 mit Anna Thillmann, geb. - nicht bekannt - . Aus der Ehe ging Sohn Johann Georg mit sieben Geschwistern hervor. |
|
3.2.1777 |
Heirat des Hans Rehmet, geb. 9.2.1750 in Kröschendorf mit Anna Maria Reimann, geb. 2.6.1757 in Kröschendorf. Aus der Ehe ging Tochter Anna Susanne hervor. |
|
1.7.1783 |
Heirat des Hans Friedrich Kahlert, geb. 8.2.1761 in Siebenhuben mit Anna Kuntze, geb. 18.10.1763 in Achthuben. Aus der Ehe ging Sohn Martin mit zwei Geschwistwern hervor. |
|
17.6.1800 |
Heirat des Johann Georg Nafe, geb. 5.2.1776 mit Magdalena Kaul, geb. - nicht bekannt -, gest. im Kindbett am 26.8.1809 nach dem fünften Kind..Dieser Ehe entstammt der Sohn Franz Josef. Aus der zweiten Ehe (30.5.1813) mit Anna Rosina Hay, geb. - nicht bekannt - ergingen neun Kinder. |
|
29.4.1811 |
Heirat des Martin Kahlert, geb. 5.12.1787 in Achthuben mit Anna Susanne Rehmet, geb. 1.3.1785. Aus der Ehe ging Tochter Rosa mit zwei Geschwistern hervor |
|
1834 |
Heirat des Franz Josef Nafe, geb. 11.7.1807 mit Josepha Ramisch, geb 4.11.1812 in Schönau, Krs. Leobschitz. Aus der Ehe ging Sohn Johannes Richard mit acht Geschwistern hervor. Franz Nafe teilte den Hof. Sohn Franz, geb. 25.9 1849, blieb auf dem Hof. Sein Bruder Richard, geb. 2.3.1845 bekam die Hälfte des elterlichen Hofes und gründete die Linie mit der Tochter Anna Nafe, geb. 26.9.1889 |
|
17.1.1842 |
Heirat des Andreas Ungeraten, geb. 1820 mit Rosa Kahlert, geb. - nicht bekannt -.Aus der Ehe ging Tochter Anna Ungeraten mit vier Geschwistern hervor. |
|
um 1870 |
Geburt des vorletzten Besitzers des Freibauernhofes Franz Nafe, geb. 25.9.1846, gest. 19.2.1925 |
|
ca. 1870 |
Heirat des Herrn Franz Hiller, geb. 1843, mit Theresia Simon geb. im Mai 1848 in Kreiwitz oder Jassen. Aus der Ehe gingen der Sohn Albert mit sechs Geschwistern hervor. Herr Hiller aus Dittersdorf heiratete in die Familie Nafe bzw. in den Hof ein. |
|
18.7.1876 |
Heirat des Johannes Richard Nafe, geb. 2.3.1845, mit Anna Ungeraten, geb. am 20.12.1856. Aus der Ehe ging die Tochter Anna hervor. |
|
19.3.1885 |
Geburt
des Josef Nafe, letzter Besitzer des Stammhofes. Dieser wurde vertrieben und
starb am 19.1.1957 bei Northeim in Niedersachsen |
|
um 1900 |
Geburt des letzten Besitzers des Hofes Franz Nafe, geb. 29.4.1889, gestorben am 28.12.1975 (nach der Vertreibung 1945) in 38364 Esbeck, dem heutigen Schöningen in Niedersachsen |
|
10.2.1914 |
Heirat
des Herrn Albert Hiller, geb. 28.10.1886 mit Frau Anna Nafe 26.9.1889,
aus der Ehe gingen die Kinder |
Das nachfolgende Bild zeigt einen Teil der Familie Albert Hiller II mit den Töchtern Maria (rechts), Hilde (halb rechts), den Eheleuten und links Tochter Hedl, um 1940
|
26.9.1946 |
Heirat
von Maria Hiller geb. am 26.9.1921 in Leuber, Oberschlesien und des
Eisenbahners Karl Ortwein, geb. 17.4.1923 in Magdeburg, aus der Ehe gingen drei
Kinder hervor: |
|
20.7.1973 |
Heiratete
Frau Irene Ortwein, geb. 28.7.1952 in Volkmarsen Herrn Dipl.-Ing. (Univ.)
Rudolf Rumpf, geb. am 5.6.1950 in Breuna, aus der Ehe gingen zwei Kinder
hervor. |
Anfragen an folgende
Kontaktadressen - Richiedere qui in calce, prendere contatto con
indirizzo - Establishing of contact
|
Ing.-Gemeinschaft
B W R & Partner |
Società di Ingegneri B W R &
Partner |
mit den Billigtelefonnummern wie
beispielsweise 0 10 24 oder 0 10 40 vor der Vorwahl kostet Sie die
Minute an 24 Std./Tag noch nicht einmal 4 ct. - auch nach Italien.
Bitte länger läuten lassen -
Tel. - FAX - Umschaltung ist sehr langsam.
Hiller Online – Von Südwestdeutschland über Schlesien nach Westfalen, Gutachter Sachverständige Ingenieure Rumpf Pilger Ortwein Hiller Weete Ahnenforschung Genealogie Breuna Volkmarsen Kassel Leuber Neustadt Prudnik Schlesien